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Corona-Krise: Der Abholservice von Restaurants als Chance

21. Mai 2020 von Stefanie Wess

132_AbholserviceIn einigen Bundesländern dürfen Restaurants unter Einhaltung von strengen Sicherheits- und Hygienemaßnahmen ab Mai wieder öffnen. Bis es wieder überall erlaubt ist Gäste in den Räumlichkeiten eines Restaurants zu bewirten, müssen Gastronome sich weiterhin mit Gutscheinverkäufen, Lieferungen und Speisen zum Mitnehmen über Wasser halten. Auch nach der Wiedereröffnung empfiehlt es sich diese Zusatzgeschäfte weiterhin zu nutzen. Zum einen, da die Anzahl der Sitzplätze aufgrund der Abstandsregelungen reduziert werden muss und zum anderen, weil einige Menschen einem Restaurantbesuch derzeit noch unsicher und vorsichtig gegenüber stehen.

 

Ihre Gäste freuen sich natürlich darüber, wenn sie ihr Essen geliefert bekommen können, allerdings benötigen Auslieferungen der Speisen mehr Kapazitäten als Abholungen, welche in der Regel einfacher umzusetzen sind und schneller abgewickelt werden können.

Deshalb haben wir in diesem Beitrag einige Tipps und Punkte angeführt, die es bei der Umsetzung des eigenen Takeaway-Services zu beachten gibt.

 

 

Wir sind für euch da!

Derzeit ist es zunächst einmal entscheidend Ihre Kunden wissen zu lassen, dass Sie auch in der Corona-Krise für sie da sind und Ihr Geschäft weiterhin fortführen. Bewerben Sie deshalb Ihren Abholservice bzw. teilen Sie Ihren Kunden mit, dass die Möglichkeit besteht Ihre Speisen abzuholen.

 

In diesem Zuge ist es auch wichtig, dass Sie kommunizieren wann und was bestellt werden kann. Denn Ihre Kapazitäten sind evtl. aufgrund von Kurzarbeit eingeschränkt, sodass Sie für den Abholservice nicht Ihre üblichen Öffnungszeiten einhalten können. Falls Sie Ihre Speisekarte für den Abholservice eingegrenzt haben, sollten Sie dies auch an Ihre Kunden weitergeben.

Diese Informationen stellen Sie am besten über Ihre eigenen Social Media Kanäle und Website zur Verfügung. Lassen Sie sich nach Möglichkeit in regionale Auflistungen von Anzeigenblättern oder Online-Portalen aufnehmen, die zur Zeit vermehrt zu diesem Zweck umgesetzt werden. Oder Sie schalten eine eigene Anzeige in Ihren lokalen Medien. Besprechen Sie z.B. auch Ihren Anrufbeantworter mit den aktuellen Öffnungszeiten, damit Ihre Anrufer wissen, wann Sie telefonisch erreichbar sind.

 

Bisher kein Takeaway angeboten?

Dann benötigen Sie zunächst Verpackungsmaterial für die Speisen. Denken Sie dabei jedoch an die Umwelt und das steigende Bewusstsein für Nachhaltigkeit in der Bevölkerung.

Klimaneutrales Verpackungsmaterial aus nachhaltigen Materialien erhalten Sie z.B. bei GREENBOX. Nutzen Sie dies doch auch für Ihr Marketing und lassen Sie Ihre Kunden wissen, dass Sie umweltfreundliche Verpackungen verwenden.

 

Beachten Sie außerdem: für Speisen zum außer Haus Verzehr werden nur 7% anstatt der üblichen 19% Mehrwertsteuer fällig.

 

 

Sichere Bezahlung, schnellere Abwicklung

Üblicherweise erfolgt die Bezahlung von Takeaway-Bestellungen einfach vor Ort bei der Abholung, in der Regel in bar oder per EC-Karte.

Dies ist auch weiterhin möglich, allerdings sollte die Bezahlung derzeit möglichst kontaktlos umgesetzt werden und bestenfalls sogar vor der Abholung stattfinden. Dies trägt nicht nur zum Infektionsschutz bei, sondern beschleunigt auch die Abwicklung im Lokal und verhindert somit die Bildung einer Warteschlange.

 

Einen entsprechenden Service bietet z.B. Wirecard mit dem “Pay by Link”-Verfahren oder kontaktlosen Zahlungsterminals an. Nach Ihrer Registrierung bei Wirecard erhalten Sie für “Pay by Link” einen personalisierten Zahlungslink, den Sie für die Bezahlung an Ihre Kunden weiterleiten können. Über das Zahlungsterminal können Ihre Kunden auch im Lokal bei der Abholung kontaktlos per Karte oder Smartphone bezahlen.

 

Auch der Online-Bezahldienst PayPal bietet Ihnen mit PayPal.Me einen vergleichbaren Service mit dem Ihre Kunden Bestellungen per Link bezahlen können.

 

Einen solchen Service auch nach der Krise für direkte Zahlungen zu nutzen, schützt Sie vor möglichen Fake-Bestellungen, die schlimmstenfalls niemand abholen kommt.

 

 

Online bestellen ‒ Die Abholkarte auf speisekarte.de

Bestellungen zum Abholen erfolgen in der Regel telefonisch, was für Ihr Personal sehr zeitaufwendig und anfällig für Missverständnisse ist.

Der Spezialist für Online-Speisekarten speisekarte.de stellt Ihnen deshalb zur Erleichterung des Takeaway-Geschäfts einen neuen Service zur Verfügung: Die Abholkarte.

Diese neue Funktion können Sie kostenlos in Ihrem Profil aktivieren und individuell anpassen, z.B. ob Vorbestellungen außerhalb der Öffnungszeiten möglich sein sollen.

 

Registrieren Sie sich kostenlos auf speisekarte.de und verbessern Sie damit in jedem Fall Ihre Reichweite bei Google, auch ohne Nutzung der Abholkarte. Da speisekarte.de es Ihnen generell ermöglicht Ihre digitale Speisekarte auch auf Ihrer eigenen Webseite einzubinden, kann der Kunde auch direkt darüber seine Bestellung aufgeben.

 

Der Kunde tätigt seine Bestellung ganz bequem und ohne zusätzliche Kosten über die digitale Speisekarte. Sie können die Bestellung entweder annehmen oder ablehnen (z.B. falls das gewünschte Gericht nicht mehr verfügbar ist). Ihr Kunde wird über Ihre Entscheidung informiert und erfährt, wann er sein Essen abholen kann.

Die Bezahlung erfolgt hier planmäßig vor Ort bei der Abholung der Bestellung.

 

 

Einen Abhol- und/oder Lieferservice anzubieten ist während der Corona-Krise existenziell wichtig. Sofern Ihre Kapazitäten dies zulassen, könnte diese Form des Zusatzgeschäftes jedoch auch nach Corona weiterhin für zusätzlichen Umsatz in Ihrem Betrieb sorgen.

 

 

Topics: Gastronomie

Veröffentlicht am 21. Mai 2020 und zuletzt aktualisiert am 21. Mai 2020

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