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6 Tipps zur Steigerung Ihrer Hotelauslastung

5. Dezember 2019 von Stefanie Wess

33_Hotellerie-2-0 - Das kleine 1x1 der Kunden-AkquiseOb unter der Woche oder außerhalb der Hauptsaison: Auslastungsschwankungen lassen sich in den wenigsten Hotels komplett vermeiden. Jedoch ist es das Ziel eines jeden Hoteliers die Anzahl der nicht belegten Zimmer so weit wie möglich zu reduzieren.


Nachdem wir in unserem vorangegangenen Blogbeitrag die Berechnungsweise der Auslastungsquote vorgestellt haben, zeigen wir Ihnen heute einige mögliche Maßnahmen zur Auslastungssteigerung Ihres Hotels.

 

1. Schritt: Analyse der Auslastung

Analysieren Sie zunächst in welchen Zeiträumen Ihr Hotel schwächer ausgelastet ist und woran das liegen könnte. Führen Sie z.B. ein Hotel mit Tagungsräumen und Ihre Gäste sind deshalb hauptsächlich Geschäftsreisende, fällt Ihre Auslastung an den Wochenenden evtl. geringer aus. Andersherum haben auf Urlaubsreisende ausgerichtete Hotels oftmals unter der Woche Schwierigkeiten mit einer niedrigen Auslastung.

Kennen Sie einmal die Gründe für die Schwankungen in Ihrer Zimmerauslastung, können Sie effizientere Maßnahmen ergreifen, um Ihre Auslastung zu verbessern.

 

 

Die Preisfrage: Senken oder nicht senken?

Viele Verbraucher reagieren heutzutage zunehmend sensibel auf Preise, dies gilt auch für Hotelaufenthalte. Deshalb ist es für viele Hotels gängige Praxis geworden zu Nebensaisonzeiten geringere Preise zu berechnen, um die Auslastung in diesem Zeitraum zu steigern.

Pauschale Preissenkungen als Maßnahme zur allgemeinen Steigerung der Auslastungsquote sind jedoch mit Vorsicht zu genießen. Bedenken Sie dabei, dass Sie durch eine Preissenkung immer eine höhere Nachfrage erzielen müssen, um den geringeren Umsatz auszugleichen.

 

Ob eine Preisanpassung zum Erfolg führen kann, hängt von der Preiselastizität der Nachfrage Ihres Betriebs ab. Die Preiselastizität gibt an, wie stark die Nachfrage auf eine Preisänderung reagiert. Darüber lässt sich ermitteln, ob eine Preisanpassung das gewünschte Ergebnis liefern würde.

 

Bestenfalls gestalten Sie Ihre Preise somit im Rahmen Ihrer Möglichkeiten dynamisch, um auf die jeweilige Nachfragesituation zu reagieren.

 

 

Veranstaltungsbesucher zu Gästen machen

Finden in Ihrer Region interessante Veranstaltungen statt? Dann versuchen Sie die Eventbesucher als Gäste zu gewinnen, sollte dies noch nicht der Fall sein.

Ermitteln Sie hierfür beispielsweise welche Zielgruppe die Veranstaltung besucht und wie Sie diese am besten über Ihr Marketing erreichen können.

Nach Möglichkeit können Sie auch eine Kooperation mit dem Veranstalter eingehen, sodass z.B. der Hotelaufenthalt bei Ihnen und die Eintrittskarten für das Event als Paket angeboten werden.

Im Gegenzug können Sie Ihre Gäste auf die Veranstaltung aufmerksam machen und somit Werbung dafür betreiben. Dadurch entsteht ein weiterer Vorteil für Sie: Entscheiden sich ehemalige Gäste für einen Besuch des Events, werden sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wieder Ihr Hotel wählen.

 

 

Mehrwert, Packages und Pauschalen

Der Mehrwert, den Sie Ihren Gästen im Vergleich zu anderen Unterkünften bieten, spielt eine große Rolle bei deren Buchungsentscheidung. Was macht Ihr Hotel zu etwas Besonderem? Was schätzen Ihre Gäste an einem Aufenthalt in Ihrem Haus? Was zeichnet Sie aus?

 

Einen Mehrwert für Interessenten schaffen Sie z.B. auch in dem Sie attraktive Pauschalen und Packages schnüren und diese evtl. nur in der Nebensaison oder an schwächer ausgelasteten Wochentagen anbieten.

 

Deshalb ist es wichtig herauszustellen, was Ihr Hotel von anderen unterscheidet und was es besonders macht. Damit kommen wir auch direkt zum nächsten Punkt.

 

 

Kommunikation ist das A und O!

Der zuvor beschriebene Mehrwert, den Sie Ihren Gästen bieten können, muss selbstredend auch kommuniziert werden, damit sich Interessenten aufgrund dessen auch für Ihr Haus entscheiden. Bleiben Sie in Ihrer Kommunikation jedoch unbedingt authentisch. Wenn Sie sich selbst in den Himmel loben, wirkt dies auf den Werbeempfänger womöglich unglaubwürdig.

Wichtig ist also wie Sie kommunizieren und vor allem über welche Medien, um Ihre Zielgruppe zu erreichen.

 

 

Mit Media-Bartering doppelt profitieren

Sie können Leerstand dennoch nicht ganz vermeiden oder kein Budget für Werbemaßnahmen erübrigen? Mit Media-Bartering haben Sie die Möglichkeit Ihren Leerstand effektiv zu nutzen und ihn gegen Werbeleistung z.B. in Form von Radio-, Plakat- oder Onlinewerbung zu tauschen.

Auf diese Weise wird Ihr Hotel beworben und Sie steigern durch den Konsum der Gutscheinkäufer in Ihrem Haus auch noch Ihren Umsatz. Für Sie entstehen also nur Vorteile gegenüber unbelegt gebliebenen Zimmern.

Sie würden gerne mehr erfahren? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf und lassen sich unverbindlich beraten.

 

 

Topics: Hotels & Destinationen

Veröffentlicht am 5. Dezember 2019 und zuletzt aktualisiert am 5. Dezember 2019

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