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SEO-Stolperfallen vermeiden: Schreiben und gefunden werden

7. November 2019 von Michael Fenske

111_SEO-Stolperfallen vermeiden Schreiben und gefunden werdenSEO (Search Engine Optimization – Suchmaschinenoptimierung) ist schon lange eine wichtige Grundlage für Texte, die Impact besitzen und gefunden werden sollen. Aber SEO birgt auch Stolperfallen! Welche das sind und wie Sie diese vermeiden zeigen wir Ihnen hier.

Es ist eine wahre Wohltat beim Lesen von Texten im Internet: Seit es bekannt ist, dass „Keyword Stuffing“ nicht nur wirkungslos ist, sondern bei Suchmaschinen wie Google sogar zur Herabstufung einer Website führt, gewinnen die Beiträge in Corporate Blogs und Texte auf Websites wieder an Lesbarkeit. Das ist ein guter Anfang und absolut im Interesse der Besucher Ihrer Web-Präsenz.

Aber SEO hält – leider – noch so manch andere Falle bereit, und viele davon gehören zur Rubrik „Gut gemeint, aber schlecht gemacht“. Das Positive dabei: Wenn Sie diese „SEO-Fallen“ einmal verinnerlicht und in Ihre Schreibarbeit integriert haben, können Sie sie ganz leicht umgehen und wieder frei drauf losschreiben. Hier die SEO-Stolperfallen, auf die Sie unserer Meinung nach besonders achtgeben sollten:

 

„Falsche“ Keywords

Bei der Wahl Ihrer Keywords sollten Sie sich nicht auf Ihr Gespür verlassen, sondern nur auf Fakten: Mit dem passenden Keyword-Tool finden Sie die Schlüsselbegriffe, nach denen besonders häufig gesucht wird. Bei „Blogmojo“ finden Sie ein paar nützliche Keyword-Tools.

 

Vernachlässigte Bilder

Viel zu oft wird der Alt-Tag bei integrierten Bildern vergessen. Dieser beschreibt, was zu sehen ist bzw. gibt das Bildthema wieder. Der Alt-Tag ist ein wichtiges Instrument für die Suchmaschinen-Bots.

 

Slow Page Speed / Lange Ladezeit

Zuviel Werbung, zu viele Tracker, zu große Bilder: Das sind nur einige der möglichen Gründe, wenn eine Seite zu lange zum Laden braucht. Insbesondere bei der mobilen Nutzung sind lange Ladezeiten Grund für eine schlechte Bounce-Rate (schnelle Absprungrate), und die Page Speed wirkt sich bei Suchmaschinen aufs Ranking aus.

 

Keine Analyse

Wer SEO einsetzt, sollte nicht nur wissen, was er tut – sondern das auch kontrollieren. Nutzen Sie also unbedingt ein Analysetool (oder mehrere), um Ihre SEO-Bemühungen protokollieren und optimieren zu können. Bekannt, leistungsfähig und kostenlos ist z.B. Google Analytics.

 

Schwacher Content

Ihre Zielgruppe bzw. Buyer Persona ruft eine Suchmaschine auf, weil sie etwas wissen wollte, und landet auf Ihrer Website: Das ist gut, und dieser zarte erste Kontakt darf nicht durch beliebigen oder gar nutzlosen Content wieder zerstört werden! Nur, wenn ein/e Interessent/in sofort erkennt, dass eine Website wertvolle Inhalte bietet, wird sie „dranbleiben“ und sich nicht gleich wieder den anderen Suchergebnissen zuwenden.

 

Keine Meta-Daten

Seitentitel und Meta Description haben zweierlei Zweck: Zum einen helfen sie den Suchmaschinen bei der Indexierung; zum anderen geben sie Ihnen die Möglichkeit, aktiv auf die Darstellung Ihrer Website in den Suchmaschinen-Ergebnissen einzuwirken. Bei seo-kueche.de erfahren Sie mehr über Meta-Tags.

 

Keine Mobiloptimierung

In 2019 sollte es zu jeder Corporate Website durchgedrungen sein: Für Google (und andere Suchmaschinen) gilt „Mobile first“! Ohne Mobilversion wird Ihre Website nicht gut ranken.

 

SEO ohne Lernen und Weiterentwicklung

Das ist vielleicht die fatalste SEO-Stolperfalle: Einfach alle vermeintlichen SEO-Kniffe weiter anwenden, von denen man vor Jahren einmal gehört hat. Die Algorithmen der Suchmaschinen befinden sich nämlich in stetem Wandel, und sie werden immer perfekter darin, SEO-Tricks und Schummeleien zu entlarven und abzustrafen. SEO ist dynamisch – bleiben Sie am Ball!

 

… eins noch zum Schluss

Für Google und die anderen Suchmaschinen ist zunehmend von Bedeutung, dass Ihre Texte relevant für Interessenten, Leads und Ihre Buyer Persona sind. Wenn Sie Content verfassen, sollten Sie also stets Ihre LeserInnen im Sinn haben und sich fragen:

Würde mich das anstelle meiner Leads interessieren?

Biete ich den LeserInnen wirklichen Mehrwert?

Ist das, was ich da schreibe, in meiner Branche auch relevant?

 

Wenn Sie dies beachten, sind Sie auf einem guten Weg, dass Ihr Content seinen Weg nach vorne in den Suchmaschinen-Ergebnissen macht und Ihre Interessenten erreicht!

 

 

Topics: Marketing

Veröffentlicht am 7. November 2019 und zuletzt aktualisiert am 7. November 2019

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